Schweiz
![]() | Das Projektland der Erklärung von Bern ist die Schweiz. Viele Entscheide, die hier gefällt werden, haben direkte Auswirkungen auf die Länder des Südens. Von der Patentgesetzgebung über die Strategien der Schweizer Multis bis zu den Regeln des Finanzplatzes - Schweizer Unternehmen und Schweizer Politik greifen weit über Schweizer Grenzen in Wirtschafts-, Politik- und Lebensräume ein. Die EvB setzt sich dafür ein, dass die Schweiz eine Führungsrolle bei einer solidarischen Entwicklung übernimmt, und dass Schweizer Konzerne weltweit sozial und ökologisch verantwortungsvoll handeln. |
Globalisierung
![]() | Globalisierung hat viele Seiten, auch gute. Doch für Entwicklung und mehr Gerechtigkeit reicht es nicht, wenn die weltweiten Waren- und Kapitalströme wachsen. Von den Regeln, welche heute in der Weltwirtschaft gelten, profitieren vor allem die reichen Länder und die Eliten weltweit. Damit der Süden eine Chance für eine bessere Zukunft hat, braucht es neue Regeln, die Spielräume öffnen, statt Einheitsrezepte vorzuschreiben. |
Konsum
![]() | Mit ihrem Kaufentscheid beeinflussen Konsumierende das gesamte Wirtschaftsgefüge. Um diesen Einfluss zu nutzen, fördert die EvB seit ihren Anfängen den fairen Handel. So erhalten weltweit Hunderttausende eine existenzsichernde Beschäftigung zu würdigen Arbeitsbedingungen. Dort, wo der faire Handel keine Alternative bildet, müssen sich Konsumierende zusammenschliessen, um die Grundrechte und den Umweltschutz einzufordern. Durch den Druck der Öffentlichkeit kann das Verhalten grosser Konzerne beeinflusst werden. |






